Die enge Verbindung zwischen Donald Trump und Elon Musk sorgt für Besorgnis: Musk, Eigentümer der Plattform X (ehemals Twitter), hat sich mit Gesprächen mit AfD-Politiker*innen und kontroversen Aussagen bereits in die politische Debatte eingebracht. Als Berater in Trumps Regierung könnte sein Einfluss auf digitale Plattformen weiter wachsen – mit potenziellen Folgen für Desinformation und demokratische Prozesse.
Bei der SZBZ habe ich im Interview vor den Risiken dieser Entwicklungen gewarnt: „Ein freies, demokratisches Internet darf nicht von wirtschaftlichen Interessen oder extremistischen Ideologien unterwandert werden.“
Für uns Grüne im Kreis Böblingen bleibt klar: Wir setzen uns für digitale Souveränität und gegen die gezielte Manipulation demokratischer Prozesse ein.
Den ganze Interview lest ihr hier.